Größe
Mindestens 50 Mitarbeitende oder 10 Mio. € Jahresumsatz. Eines von beidem genügt.

FNLY IT — NIS2
Das NIS2-Umsetzungsgesetz gilt seit dem 6. Dezember 2025 — ohne Übergangsfrist. Wer betroffen ist und nichts getan hat, ist bereits im Verzug. Wir bringen Sie strukturiert auf Stand.
Betroffenheit
Rund 29.500 Unternehmen fallen in Deutschland unter NIS2 — vorher waren es etwa 4.500. Viele wissen nicht, dass sie dazugehören. Diese drei Punkte klären es:
Mindestens 50 Mitarbeitende oder 10 Mio. € Jahresumsatz. Eines von beidem genügt.
Ihre Branche steht auf der Liste der wichtigen oder besonders wichtigen Einrichtungen — von Energie über Gesundheit und Transport bis zu Produktion und IT-Diensten.
Die Frist zur Registrierung beim BSI lief am 6. März 2026 ab. Nicht registriert heißt: im Verzug.
Unsicher, ob Ihr Sektor dazugehört? Genau das klären wir im Erstgespräch — kostenlos und ohne Verpflichtung.
Das Risiko
10 Mio. €
Bußgeld
Bis zu 10 Millionen Euro oder 2 % des weltweiten Jahresumsatzes — je nachdem, welcher Betrag höher ist.
Privat
Haftung
Die Geschäftsleitung muss die Maßnahmen billigen und überwachen — und haftet bei Verstößen persönlich mit dem Privatvermögen.
24 Std.
Meldefrist
Erhebliche Sicherheitsvorfälle müssen binnen 24 Stunden gemeldet werden, gefolgt von 72 Stunden und einem Monat.
Der Weg

Wir prüfen Ihre Betroffenheit und nehmen den Ist-Zustand auf: Infrastruktur, Prozesse, Dokumentation. Ergebnis ist eine belastbare Lückenliste statt eines Gefühls.
Priorisiert nach Risiko und Aufwand, mit Verantwortlichkeiten und Terminen. Sie wissen, was zuerst passieren muss und was warten kann.
Wir setzen um, statt Ihnen ein Gutachten zu übergeben: Firewall und Endpoint-Schutz, Berechtigungskonzepte, Backup nach 3-2-1, Notfall- und Meldeprozesse.
Monitoring, dokumentierte Restore-Tests und die Nachweise, die Sie gegenüber dem BSI brauchen. Auf Wunsch übernehmen wir den laufenden Betrieb komplett.
Warum FNLY
Viele Anbieter liefern ein Gutachten und verabschieden sich. NIS2 ist aber kein Projekt mit Enddatum, sondern ein Zustand, der gehalten werden muss — inklusive einer Meldepflicht, die rund um die Uhr greift.
Wir analysieren, setzen um und betreiben Ihre IT danach weiter. Ein Ansprechpartner statt Schnittstellen zwischen Beratung und Betrieb.
365 Tage im Jahr, vom ersten Anruf bis zur tiefen Systemebene. Die 24-Stunden-Meldefrist lässt sich anders nicht halten.
Kein Callcenter-Roulette. Sie haben einen technischen Kontakt, der Ihre Umgebung kennt, mit individueller SLA.
Monatliche Pauschale statt Überraschungen. Sie wissen vorher, was NIS2-Konformität kostet.
FAQ
Wahrscheinlich ja, wenn Sie mindestens 50 Mitarbeitende oder 10 Mio. € Jahresumsatz haben und in einem der gelisteten Sektoren tätig sind. Der Kreis der Betroffenen ist von rund 4.500 auf etwa 29.500 Unternehmen gewachsen — viele davon sind klassischer Mittelstand, der bisher nichts mit KRITIS zu tun hatte. Im Erstgespräch klären wir Ihren Status verbindlich.
Handeln, statt abzuwarten. Die Pflicht besteht unabhängig davon, ob die Frist verstrichen ist, und eine nachgeholte Registrierung mit belegbarem Maßnahmenplan ist deutlich besser als weiteres Nichtstun. Wir priorisieren so, dass die aufsichtsrelevanten Punkte zuerst stehen.
Das hängt von Ihrer Ausgangslage ab — wer bereits ein sauberes Backup-Konzept und Berechtigungsmanagement hat, braucht deutlich weniger als ein Betrieb, der bei null anfängt. Deshalb steht am Anfang die Gap-Analyse: Erst danach lässt sich seriös kalkulieren. Das Erstgespräch selbst ist kostenlos.
Die Gap-Analyse liefert innerhalb von fünf Werktagen ein Ergebnis. Wie lange die Umsetzung dauert, ergibt sich daraus — typischerweise mehrere Wochen bis Monate, abhängig von Größe und Ausgangslage. Wichtig für die Aufsicht ist, dass ein dokumentierter Plan existiert und abgearbeitet wird.
Ja. Die Geschäftsleitung muss die Risikomanagement-Maßnahmen billigen und ihre Umsetzung überwachen. Bei Verletzung dieser Pflichten besteht persönliche Haftung, die sich nicht vertraglich ausschließen lässt. Das Risiko lässt sich aber durch dokumentierte Sorgfalt auf ein vertretbares Maß senken — genau dafür ist der Maßnahmenplan da.
Ja. Unser Transition Management übernimmt strukturiert, mit vollständiger Wissensdokumentation und definiertem Übergabe-Protokoll. Legacy-Systeme migrieren wir mit Rollback-Konzept, Parallelbetrieb und kontrolliertem Cutover — ohne dass dabei kritisches Know-how verloren geht.
In der Regel nicht. NIS2 verlangt angemessene Maßnahmen nach Stand der Technik, keinen Neubau. Oft geht es um Lücken in Dokumentation, Berechtigungskonzepten, Backup-Tests und Meldeprozessen — also um Struktur, nicht um neue Hardware. Was tatsächlich nötig ist, zeigt die Gap-Analyse.
Erstgespräch
Kostenlos, unverbindlich und ohne Verkaufsdruck. Wir sagen Ihnen offen, ob Sie betroffen sind und was als Erstes zu tun ist.
Oder direkt anrufen:
05682 7369200